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Pressespiegel

Den Bericht von Susanne Habel in der Sudetendeutschen Zeitung vom 28. April 2017 über den Vortrag von Prof. Dr. Stefan Samerski "Wallenstein" finden Sie hier.

Das Grußwort von Herrn Dr. Ortfried Kotzian, dem Vorstandsvorsitzenden der Sudetendeutschen Stiftung, bei der Eröffnung des Böhmisch-mährisch-schlesischen Ostermarktes am 8. April im HDO München können Sie hier nachlesen.

Den Bericht von Roland Opschondek über das von Vorsicht Volkstanz in Zusammenarbeit mit der Heimatpflegerin der Sudetendeutschen organisierte Tanzseminar „Laaf Moidl, spring Moidl“ - Rare Tänze aus Böhmen - der in der Sudetendeutschen Zeitung am 31. März 2017 erschienen ist, finden Sie hier.

Den Bericht von Susanne Habel über den XIII. Böhmischen Salon des Adalbert Stifter Vereins in Zusammenarbeit mit der Heimatpflege der Sudetendeutschen zum Thema Mundarten, erschienen in der Sudetendeutschen Zeitung vom 24. März 2017, finden Sie hier.

Den Bericht von Richard Sulko über die 40. Tagung des Freundeskreises der sudetendeutschen Mundarten, erschienen in der Sudetendeutschen Zeitung vom 24. März 2017, finden Sie hier.

Den Bericht von Susanne Habel über die Ausstellungseröffnung Stadln - das verschwundene Dorf im Böhmerwald in der Sudetendeutschen Zeitung vom 17. März 2017 finden Sie hier.

Aktuelle Veranstaltungen

Offenes Volksliedsingen
Freitag, 28. April 2017, 19.00 Uhr
Bürgersaal am Westkreuz
Friedrichshafener Str. 17
81243 München
Traditionelles und beliebtes Bayerisch-böhmisches Frühlingssingen mit Dr. Erich Sepp
„Komm, lieber Mai, und mache…“
Dieses Projekt der Heimatpflege der Sudetendeutschen wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gefördert.
Ausstellung
Sudetendeutsches Haus
Hochstraße 8, 81669 München
Stadln - das verschwundene Dorf im Böhmerwald
Stadln war eines der schönsten und flächenmäßig größten Dörfer im Böhmerwald. Es wurde urkundlich 1614 erwähnt und war geschichtlich bedeutend durch die „Künischen Freibauern“. Nach der Vertreibung der deutschen Bewohner 1946 ist das Dorf einem Truppenübungsplatz zum Opfer gefallen. Die Ausstellung setzt ein Zeichen gegen das Vergessen und dokumentiert das Alltagsleben des einst blühenden Ortes.
Ausstellungsdauer: 9.3.-28.4.2017, Mo-Fr 9-18 Uhr

Dieses Projekt der Heimatpflege der Sudetendeutschen wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gefördert.


Ausstellung
"Meine Heimat im Wandel"
Lorettokapelle Rumburg / Rumburk
Ausstellungsdauer: 4. April -31. Mai 2017

Gabriele Stolz, Spurensuche, 2009, 90x120 cm (Ausschnitt)
Ausstellungseröffnung
Dienstag, 9. Mai 2017, 19 Uhr
Sudetendeutsches Haus
Hochstr. 8
8169 München
Gabriele Stolz: "Zeit als Raum." Zeichnungen.
Musikalische Umrahmung: Gudrun Bollmann und Elisabeth Bollmann(Geige).
Ausstellungsduaer: 10. Mai-30 Mai 2017, Mo-Fr 9-18 Uhr, außer feiertags

Dieses Projekt der Heimatpflege der Sudetendeutschen wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gefördert.
Konzert
Mittwoch, 10. Mai 2017, 19.00 Uhr
Bürgersaal am Westkreuz
Friedrichshafener Str. 17
81243 München
Der Münchner Chorkreis unter der Leitung von Barbara Weingartner gibt sein Frühlingskonzert 2017 unter dem Motto:
"Ich gönne Dir ja alles Glück ...."

Wie immer auch mit Liedern zum Mitsingen!
Mitwirkende: Höhenkirchner Saitenmusi, Siegertsrunner Bläser und Sprecher Willi Fries
Dieses Projekt der Heimatpflege der Sudetendeutschen wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gefördert.
Offenes Frühlingssingen mit Herbert Preisenhammmer
Samstag, 20. Mai 2017
14.00-17.30 Uhr
Bürgersaal am Westkreuz
Friedrichshafener Str. 17
81243 München
Volkslieder von A bis Z
von "Auf, auf du junger Wandersmann" bis "Zogen einst fünf wilde Schwäne"
Notenblätter werden gestellt. Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Walther-Hensel-Gesellschaft und die Heimatpflegerin der Sudetendeutschen

Dieses Projekt der Heimatpflege der Sudetendeutschen wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration gefördert.